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By Noyes W

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Aus wissenschaftlicher Sicht sind allerdings alle Ansätze im Sinne des KdKonzeptes (HENRY-, FREUNDLICH oder LANGMUIR Isotherme) unbefriedigend, da die komplexen Prozesse an den Oberflächen nicht mittels empirischer Fittingparameter abgebildet werden können. Randbedingungen wie pH-Wert, Redoxpotential, Ionenstärke, Konkurrenzreaktion um Bindungsplätze etc. werden nicht berücksichtigt. Ergebnisse von Labor- und Feldversuchen sind somit kaum auf reale Systeme übertragbar und nur dann als Prognosemodell geeignet, wenn Änderungen der Randbedingungen nicht zu erwarten sind.

05 von einem quasi-Gleichgewicht gesprochen werden kann. 05, von einer Übersättigung. Zu beachten ist, dass Übersättigung nicht automatisch gleichbedeutend mit Ausfällung ist. Wenn die Ausfällungskinetik langsam ist, können Lösungen über sehr lange Zeiträume übersättigt im Bezug auf bestimmte Mineralphasen bleiben. 3. Begrenzende Mineralphasen Manche Elemente sind trotz guter Löslichkeit der zugehörigen Mineralphasen in aquatischen Systemen nur im mg/L bis μg/L-Bereich vertreten. B. beim Uran, liegen.

Sie bestehen aus den beiden Teilreaktionen Oxidation und Reduktion und können charakterisiert werden durch Sauerstoff- oder Elektronentransfer. Viele Redoxreaktionen in natürlichen aquatischen Systemen sind allerdings streng genommen nicht im thermodynamischen Sinne interpretierbar, da sie sich nur sehr langsam in Richtung Gleichgewicht bewegen. 1. Messung des Redoxpotentials Taucht man in eine wässrige Lösung eine inerte Metallelektrode, so finden Elektronenübergänge vom Metall in die Lösung und umgekehrt statt.

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